
Nachdem ich im vergangenen Jahr die Nordroute des Franziskusweges gelaufen bin, war in diesem Jahr die logische Konsequenz, dass ich die Südroute laufen würde.
Der gesamte Franziskusweg (Via San Francesco) von Florenz nach Rom ist etwa 600 Kilometer lang. Er verbindet die Orte, an denen Franz von Assisi (1181/82–1226) gelebt und gewirkt hat und deren Wege er selbst beschritten haben soll. Ob die heutige Streckenführung tatsächlich den historischen Wegen Franziskus’ entspricht, bleibt offen. Überhaupt gibt es je nach Pilgerführer oder Onlineportal unterschiedliche Routen. Ich habe mich auf die Streckenführung der Seite viadisanfrancesco.it und den Pilgerführer „Italien: Franziskusweg von Florenz nach Rom“* von Martin Simon verlassen. Die beiden Strecken ähnelten sich auch sehr.
Mein Vorhaben: Auf dem Franziskusweg von Assisi nach Rom in dreizehn Etappen die rund 250 Kilometer zurückzulegen, durch die grüne Weite Umbriens und des Latiums. Geworden sind es zwölf Etappen, da ich eine Etappe mit der Bahn zurückgelegt habe. Ich wollte nicht mehr durch Roms Peripherie und Industriegebiet laufen, nachdem ich bis Kilometer 210 schon genug asphaltierte Strecke zurückgelegt hatte.
Während im vergangenen Jahr noch alles neu und aufregend war, hatte ich dieses Mal schon eine ungefähre Vorstellung, was mich erwarten würde – viele Höhenmeter, Wärme, eine wunderbare Natur, bezaubernde kleine Ortschaften, auch unschöne Wege – und was ich hoffte, zu erleben: Begegnungen, Italienisch sprechen, kleine Abenteuer.
Inhaltsverzeichnis
Auftakt mit Hindernissen
Meine Reise begann mit einem Sciopero (Streik) der Beschäftigten der italienischen Bahn. Mit dem Frecciarossa kam ich noch bis Florenz, Weiterfahrt ungewiss. Vermutlich gegen 18 Uhr sollte der nächste Regionalzug nach Assisi fahren. Mein Vorhaben, der Basilika einen Besuch abzustatten, durch Assisi zu laufen und an die Erinnerungen vom Vorjahr anzuknüpfen, waren dahin. Ich blieb positiv gestimmt und nutzte die Zwangspause, um die Basilika Santa Croce zu besichtigen. Sie ist für Pilger*innen, die in Florenz beginnen, der Startpunkt.
Info
Die Basilika Santa Croce ist reich an Kunstwerken: Fresken von Giotto (1267 oder 1276–1337) und Taddeo Gaddi (1290–1366) sowie Grabmonumente von Michelangelo, Machiavelli und Rossini. Der Name der Kirche nimmt Bezug auf die Vision, die Franziskus auf der Suche nach seinem Lebensweg vor dem Kreuz der Kirche von San Damiano in Assisi hatte. „Geh, und baue mein Haus wieder auf. Du siehst doch, dass es verfällt“, soll die Stimme Jesu vom Kreuz herab zu ihm gesprochen haben.
Ich hatte jedoch Glück und bekam dann doch noch einen früheren Zug nach Assisi und war pünktlich zum Abendessen in meiner ersten Unterkunft. Diese wird von einer Diözese betrieben und bietet Pilger*innen und religiösen Gruppen eine Übernachtungsmöglichkeit mit Verpflegung. Mit mir waren zwei Pilgergruppen dort, erkennbar auch daran, dass sie von einer Nonne bzw. einem Priester begleitet wurden. Es gab ein Menü für alle, serviert aus einer großen Schüssel. Die Wirtin ging von Gast zu Gast und teilte das Essen aus: Pasta mit Tomatensoße, Fleisch mit Gemüse, Panna cotta. Auf dem Tisch eine Flasche Rotwein und Wasser. Auch für mich, die ich allein am Tisch saß. Ich ließ den Wein unangerührt stehen. Denn auch dieses Mal hatte ich mir vorgenommen, auf Alkohol zu verzichten.
Die Pilgertour beginnt
Am nächsten Morgen startete für mich die eigentliche Pilgertour. Ich besuchte zunächst die Basilika San Francesco. Noch schlief Assisi. Die Bürgersteige wurden gesäubert, die Tische zurechtgerückt, der Kitsch an den Verkaufsständen einsortiert. In der Basilika herrschte eine wohltuende Ruhe. Ich ließ die Fresken von Giotto, die Franziskus’ Lebensweg darstellen, auf mich wirken. Als ich die Kirche verließ, waren auch die Touristen da und ich machte mich schleunigst auf den Weg.
Die Natur Umbriens und Latiums
Ich ließ die Stadt hinter mir und wanderte durch Olivenhaine. Das Grün der Olivenbäume sollte die prägende Farbe dieser Tour werden – im farblichen Kontrast zum Gelb des Ginsters und Rot des Klatschmohns im vergangenen Jahr. Nicht ohne Grund wird Umbrien als die Lunge Italiens bezeichnet. Der Weg führte durch den Apennin, ein dünn besiedeltes, waldreiches Mittelgebirge. Ich musste zahlreiche Auf- und Abstiege bewältigen. Es ging vorbei an Feldern, entlang an Flüssen, Bächen, Quellen und sogar den größten Wasserfall Italiens passierte ich: die künstlich angelegten Cascata delle Marmore.
Panoramawege, Schotterwege, Waldwege, asphaltierte Straßen, schmale Pfade – ein Potpourri an Wegen: mal üppig grün und beruhigend, mal mit Morgentau und Fäden der Spinnen, mal voll farbiger Flora und Fauna.
Die schönsten Orte Umbriens und Latiums
Es scheint ein Pilgergesetz zu sein, dass die schönen Ortschaften meist erobert werden müssen. Sie liegen auf dem Berg oder am Hang. Einige von ihnen – Arrone, Spoleto, Spello, Trevi – gehören zu den „Borghi più belli d’Italia“ (schönsten Dörfer Italiens). In diesen kleinen Ortschaften gibt es nicht viel: einen mittelalterlicher Ortskern mit einer Kirche am zentralen Platz, eine Bar, ein Alimentari. Ältere Herren sitzen im Schatten auf Parkbänken.
Schmale Gassen mit Blumenkübeln gesäumt, die Häuserfassaden begrünt oder mit Blumentöpfen geschmückt. Ich mochte die besondere Atmosphäre, die Ruhe, die diese Orte ausstrahlen. Drei dieser Orte sind mir ganz besonders in Erinnerung geblieben: Poggio Bustone, Poggio San Lorenzo und Ponticelli Sabino.
Einsamer als erwartet
Auch in diesem Jahr waren nur wenige Leute unterwegs und die meisten kamen mir entgegen. Zur Mittagszeit kreuzten sich unsere Wege: diejenigen, die in Rom gestartet waren und ich, die nach Rom lief. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr habe ich abends in der Unterkunft oder auch in den Orten kaum andere Pilger*innen getroffen.
Ich gebe zu, dass mir dieses tagelange Alleinsein dann doch etwas zu schaffen machte. Und das sage ich, die ich den Weg ja bewusst alleine gehen wollte und auch sonst gerne – gerade nach Italien – alleine reise. Ich genieße es durchaus, meinem eigenen Rhythmus zu folgen, stehen zu bleiben, wenn mir danach ist, die Landschaft zu bewundern oder Blumen und Pflanzen näher zu betrachten. Und dennoch fühlte ich mich etwas einsam und habe unterwegs erlebt, wie sehr eine Reise doch von den Menschen geprägt wird, denen man begegnet oder eben nicht.
Das änderte sich erst am fünften Tag, als ich gegen Ende des Tages Anja traf und mit ihr ein Stück gemeinsam lief. Glücklicherweise hatten wir dieselbe Unterkunft. Somit konnten wir uns über unsere Erfahrungen austauschen, zusammen zu Abend essen und frühstücken. Danach trennten sich unsere Wege wieder, da wir unterschiedlichen Routen folgten.
Begegnungen auf dem Franziskusweg
Und dann kamen sie – die Begegnungen und Gespräche, die kleinen unerwarteten Momente: mit vier älteren Herren in einer Bar. Mit einer Vierergruppe deutscher Pilger*innen. Und mit Signora Roberta, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist. Sie ist Verkäuferin eines Alimentari, eines kleinen Lebensmittelgeschäfts. Ich kam mit ihr ins Gespräch und irgendwie auf Erdbeeren und Melone zu sprechen. Sie schnitt sie für mich klein und gab sie mir in einem Klarsichtbehälter mit auf den Weg.
Wenn immer möglich, bevorzuge ich, in diesen kleinen Geschäften einzukaufen. Ich mag die Atmosphäre, den kurzen Plausch und den Extra-Service.
Und dann tauchten Karl und Josef auf, zwei Brüder aus Südtirol. Wir trafen uns in einer Unterkunft, einem B&B, in Poggio Bustone. Karl saß schon am Tisch, als ich eintraf, eine Flasche Rotwein auf dem Tisch. Kurze Zeit später kam Josef mit frischen Lebensmitteln um die Ecke. Wir aßen erstmal zu Mittag und hatten uns viel zu erzählen. Der Gesprächsstoff ging uns auch in den folgenden Tagen nicht aus. Die Jungs hatten bereits bei der Wirtin ein Abendessen ausgehandelt, das auf mich ausgeweitet wurde. Wir bekamen typisch italienische Hausküche mit Melone und Schinken, Tomaten, gemischtem Salat, Auberginen und Spaghetti al pomodoro. Mein Vorsatz, keinen Alkohol zu trinken, war dahin.
Gemeinsam unterwegs mit Karl und Josef
Am folgenden Tag starteten wir noch getrennt, hatten jedoch dasselbe Ziel: Rieti, das fälschlicherweise als geografischer Mittelpunkt Italiens gilt. Auch wenn auf der Piazza San Rufo eine entsprechende Marmorscheibe steht, die dies belegen soll, liegt das geografische Zentrum in Narni in Umbrien. Schöne Plätze, prunkvolle Paläste und die Kathedrale Santa Maria Assunta prägen die historische Altstadt. Mir war die Stadt schon fast zu groß, hatte ich mich doch an die kleinen Ortschaften, wo die Zeit stehen geblieben scheint, gewöhnt.
Am Abend gab’s ein freudiges Wiedersehen und an den nächsten drei Tage waren wir unzertrennlich. Wir waren schnell auf einer Wellenlänge. Da Karl und ich das gleiche Gehtempo hatten, liefen wir die letzten drei Etappen zusammen und Josef vorneweg. In denselben Unterkünften waren wir auch.
Bars, Pilgerunterkünfte und italienische Gastfreundschaft
Untergekommen bin ich in Hotels, Klöstern, B&Bs und an den letzten Tagen in Pilgerunterkünften mit Vier- bzw. Achtbettzimmern. (→ Erfahre im Artikel Tipps zum Franziskusweg mehr.) Weil außer uns keine anderen Pilger*innen da waren, hatte ich sogar den Luxus eines Einzelzimmers. Die Pilgerunterkünfte lagen stets in unmittelbarer Nähe der örtlichen Bar, die sowieso ein sehr wichtiger Anlaufpunkt war. Als Ort eines zweiten Frühstücks und – noch viel wichtiger – als unsere „Tourismusinfo“, wie wir sie nannten. Die Bar als Ort, in der sich die Einheimischen treffen und Pilger*innen ins dörfliche Leben eindringen. Wir bekamen nach den Strapazen ein kühles Bier und etwas zu essen. Wir konnten durchatmen und uns erholen. Die Bars machen meist eine ausgedehnte Mittagspause und öffnen erst wieder gegen Abend. Wie gut, dass wir immer schon gegen 12/13 Uhr eintrafen. Aufgrund der Hitze klingelte der Wecker zwischen fünf und sechs Uhr, damit wir früh loskonnten. Auch allein bin ich meist früh gestartet, um der Mittagssonne zu entgehen.

Der vorletzte Abend ist mir in besonderer Erinnerung geblieben. Ich wollte am nächsten Tag nur etwa 18 Kilometer bis Montelibretto laufen und dann zwei Etappen mit dem Zug bis Rom zurücklegen. Es hieß also Abschied nehmen von Josef und Karl und wir hatten bereits angestoßen. Wir saßen gemütlich draußen vor der Bar, als Einheimische dazukamen. Wir unterhielten uns über dies und das und dann fiel das Wort Sciopero – Streik der italienischen Bahnangestellten. Schon wieder. Erst gegen Abend sollten wieder Züge fahren.
Doch zunächst genoss ich noch einen wunderbaren Abend. Die Barbesitzerin Patrizia und Riccardo, der Betreiber der Pilgerunterkunft, kochten für uns. Wir aßen gemeinsam, redeten, lachten und hatten Spaß.
Ich hatte die Wahl, stundenlang am Bahnhof zu warten oder eine sehr lange Etappe zu laufen. Ich entschied mich, mit den beiden Brüdern 28 Kilometer zu laufen. Das sollte mich an meine Grenzen bringen. Ab Kilometer 23 war ich am Ende. Josef nahm meinen Rucksack und trug ihn zusätzlich zu seinem bis zur „Tourismusinfo“ am Zielort. Die beiden waren meine Rettung – aus dem Alleinsein und als Kraftgeber.
Ankommen in Rom
Nachdem ich am Freitagabend in Montesacro im Nordosten Roms mit Bahn und Bus angekommen war, ging’s am frühen Samstagmorgen auf zur letzten Etappe durch Rom zum Petersplatz und Petersdom. Gegen 9 Uhr wollte ich dort sein, bevor die Besuchermassen eintreffen. Und ich stand um 9 Uhr am Petersplatz und war dann doch etwas bewegt, dass ich nach 243 Kilometer mein Ziel erreicht hatte.
Tipp
Das Pilgerbüro befindet sich an der rechten Seite des Doms, dort, wo es zur Besichtigung der Kuppel geht. Der Eingang ist an der Via Porta Angelica (vorbestellte Eintrittskarten). Wenn du dein Credenziale, den Pilgerpass, vorzeigst, kannst du ohne Ticket reingehen und evtl. sogar die Warteschlange umgehen. Auf der rechten Seite stehen Freiwillige in gelben T-Shirts, die dir das Testimonium, die Pilgerurkunde, aushändigen und ein Foto machen. Den Rucksack kannst du erstmal mitnehmen, musst ihn allerdings vor Betreten des Doms abgeben. Nimm dafür die letzte Eingangstür, also die Tür ganz links. Dort gibt es eine Aufbewahrung.
Als eine der Ersten bekam ich mein Testimonium – mein Pilgerzertifikat – und besichtigte den Petersdom.
Ich ließ mir viel Zeit für die Besichtigung und nahm an einer Messe in einer Seitenkapelle teil. Ein paar Stunden später traf ich Karl und Josef auf eine Pizza und ein kühles Getränk wieder. Danach hieß es definitiv Abschied nehmen.
Ich setzte mich in den nächsten Zug Richtung Meer, um Marissa, eine Pilgerbekanntschaft vom vergangenen Jahr, zu besuchen. Und der Strandtag tat richtig gut. Zurück in Deutschland brauchte ich noch mehrere Tage, um mich von den Anstrengungen zu erholen.
Fazit
Diese zweite Pilgertour war anders als die erste. Ich startete gelassener. Das zeigte sich schon bei der Planung: Die Unterkünfte buchte ich kurzfristiger und auch dem Weg selbst begegnete ich mit weniger Ehrfurcht. Nach den Erfahrungen des Vorjahres wusste ich schließlich, was mich erwartete: viele Höhenmeter, längere Etappen und nicht immer perfekte Wege.
Auch die Ankunft in Rom fühlte sich anders an als damals in Assisi. Das überwältigende „Ce l’ho fatta!“-Gefühl war beim ersten Mal stärker. Vielleicht, weil damals alles neu war und ich nicht wusste, ob ich eine solche Tour überhaupt schaffen würde. Dennoch blieb auch der Moment auf dem Petersplatz nicht ohne Emotionen. Als ich dort stand und wusste, dass ich mein Ziel erreicht hatte, verdrückte ich ein paar Tränchen.
Auf dem Franziskusweg von Assisi nach Rom stand für mich dieses Mal das Wandern stärker im Vordergrund als das Pilgern. Schon im vergangenen Jahr war ich weniger aus religiösen Gründen unterwegs als aus Freude am Gehen und Entdecken. Diesmal war der Franziskusweg für mich noch stärker Wander- als Pilgerweg. Wichtiger waren für mich die Landschaften Umbriens und Latiums, die kleinen Orte entlang der Strecke, die italienische Sprache, gutes Essen und die Begegnungen mit Menschen.
Auch meine persönliche Ausgangssituation war eine andere. Im vergangenen Jahr lief ich als zufriedener Mensch los und kam mit der Erkenntnis zurück, dass ich eigentlich nichts in meinem Leben verändern möchte. Dieses Mal war beruflich nicht alles im Reinen. Unterbewusst habe ich dieses Päckchen mitgetragen, auch wenn ich es weitestgehend verdrängen konnte. Ich wollte den Kopf frei bekommen und ganz im Moment sein. Mich voll und ganz auf die Landschaft, die Sprache, die Menschen, die Kulinarik einlassen.
Was von dieser Tour bleibt? Die Herzlichkeit der Einheimischen, die Gastfreundschaft in den Unterkünften, die Gespräche am Wegesrand und nicht zuletzt Karl und Josef, die aus einer Pilgertour zeitweise eine gemeinsame Reise machten. Sie haben diese zwölf Tage auf besondere Weise geprägt und werden mir vermutlich genauso in Erinnerung bleiben wie die 243 Kilometer bis Rom.
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Franziskusweg – Von La Verna nach Assisi
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Wandern auf Sardinien
Eine geführte Tour auf der Insel Sant’Erasmo
























Ute meint
Liebe Ulrike, ich hatte dir irgendwo auf einem anderen Kanal schon gesagt, wie sehr ich das bewundere. Gerade auch, weil es schwer war. Großer Respekt! Aber du hast ja auch sehr viel Schönes gesehen und erlebt.
Ich habe das auf jeden Fall sehr gerne gelesen.
Ulrike meint
Liebe Ute,
ja, bei Insta war‘s. Ich freue mich, dass du hierher gefunden hast und dir mein Artikel gefällt. Ich habe viel Schönes erlebt und vor allem die schönen Momente hallen nach. Jetzt bin ich auch wieder bereit für die nächste Tour – im nächsten Jahr.
Schöner Klaus meint
Hallo Ulrike
Mich würde interessieren wie du die einzelnen Tagesetappen zusammengestellt hast.
Gibt es eine Liste?
LG Schöner Klaus
Ulrike meint
Hallo Klaus,
ich habe mir die Etappen von der Seite https://www.viadifrancesco.it/de/ heruntergeladen und dann auf meine Bedürfnisse angepasst: etwa 20 km täglich laufen und verfügbare Unterkünfte.
In meinem Blogbeitrag “Praktische Tipps” findest du die einzelnen Etappen inklusive meiner Unterkünfte